Ein Design, inspiriert von seiner alpinen Umgebung

Eine einzigartige Architektur

Dank seiner einzigartigen Architektur, die Schlichtheit und Modernes verbindet, fügt sich Chetzeron vollständig in seine Umgebung ein. Das Äussere des Gebäudes ist mit Steinen verkleidet, die nur wenige Kilometer neben dem Hotel gewonnen wurden. Die Inneneinrichtung spielt mit Volumen, Licht und Materialen, damit eine Atmosphäre der typischen Berghütten der Region erzeugt wird. Die Struktur des Gebäudes, seine industriellen Laubengänge und grosszügigen Räume sind von der ursprünglichen Gondelstation erhalten geblieben. Glas, Stein und Eichenholz sind die vorherrschenden Materialien. Die grossen Panoramafenster in jedem Zimmer bieten einen majestätischen Blick auf die höchsten Gipfel und lassen gleichzeitig natürliches Licht herein.

In der Gestaltung der Lobby, der Rezeption und der Bar widerspiegelt sich das grosse Volumen einer Bergstation. Das riesige Glasfenster, das symbolisch für das Chetzeron steht, öffnet sich auf die Schönheit der Landschaft. Dieses riesige Glasfenster war die ehemalige Einfahrt der Gondelbahn. Ganz im Kontrast zum zeitgenössischen, industriellen Loft-Stil ist die Lobby mit ihren gemütlichen Möbeln, einem Billardtisch, der Leseecke mit Kunst- und Architekturbüchern und einem wärmespendenden Kamin. Das Chetzeron schaffte es, eine Balance zwischen dem grossen Volumen der Bergstation und einem kleinen, intimen Raum zu schaffen.

Das heutige Restaurant befindet sich am selben Ort wie das ehemalige und bietet dank seiner Panoramafenster einen spektakulären Blick auf die Berge und den Lac Tseuzier. Es öffnet sich auf drei Terrassen, die sich auf drei Ebenen verteilen und alle eine Besonderheit aufweisen. Die erste, die an das Restaurant angrenzt, verfügt über grosse Holztische, an denen man sich mit Freunden oder der Familie zum Mittagessen trifft. Die zweite bietet Sonnenliegen und Schaffelle, ideal zur Entspannung nach einem aktiven Tag. Im Sommer ist die dritte Terrasse mit Hängematten für eine ruhige Siesta ausgestattet. Jede der Terrassen erfüllt somit für jede Tageszeit seinen bestimmten Zweck.

Auch die 16 Zimmer mit ihrem zeitlosen Design laden zur Entspannung ein. Ihre Schlichtheit und Einfachheit bieten den Gästen eine echte Besinnung auf das Wesentliche. Die Holzmöbel sind schlicht und harmonisch. Die Aussicht ist einzigartig. Zu den grossen Fenstern gesellen sich bequeme Bänke, die dazu einladen, einfach nur die Landschaft zu bestaunen. Und dank eines ausgeklügelten Systems kam man auch aus der Badewanne das überwältigende Panorama geniessen.

Im gesamten Haus wiederholt sich ein organisches und geometrisches Muster; Lärchennadeln oder Schneekristalle sind zu sehen, was wiederum an die Welt der Alpen und der Natur erinnert. Von der Aussenhülle bis zur Innengestaltung ehrt und respektiert das Chetzeron seine Umgebung. Das Gebäude fügt sich in die Landschaft ein und stellt eine perfekte Balance zwischen alpiner Majestät, Moderne und der Wärme von Berghütten her.

lobby chetzeron

Ein Design nach Feng Shui

Bevor das Gebäude gekauft wurde, haben taoistische Mönche aus China, Experten für Feng Shui, das Chetzeron besucht. Sie haben in den verschiedenen Zimmern die vorhandenen Energien studiert und ertastet.  Feng Shui ist eine chinesische Disziplin, deren Ziel es ist, den Energiekreislauf zu optimieren, um eine Harmonie zwischen dem Menschen und seiner Umgebung zu schaffen. Das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Bewohner eines Ortes soll gesteigert werden.

Sami Lamaa und sein Team erfuhren, dass die im Chetzeron vorhandene Energie positiv und von hervorragender Qualität ist. Dem aber nicht genug. Die Mönche berieten die Planer des Chetzerons auch bei der Anordnung der Räume. Der Eingang zum Hotel befindet sich beispielsweise genau dort, wo es die Mönche vorgeschlagen haben. Aus energetischen Gründen könnte der Eingang nirgends sonst sein. Bewusst oder unbewusst spüren Sie beim Betreten des Hotels eine tiefe Erleichterung.

Die Zusammenarbeit mit Actescollectifs

2006 wählten die Gründungspartner Louis Bégault und Sami Lamaa den Walliser Architekten Ambroise Bonvin vom Büro  actescollectifs für ihr Projekt aus. Er leitete die Arbeiten und begleitete die Partner während des gesamten Prozesses, vom Entwurf bis zum Bau. Mit ihren Frauen, Christine und Napa, kümmerten sie sich selbst um das Design, die Möbel und die Materialien. Alles wurde speziell für das Chetzeron geschaffen, was diesen Ort so einzigartig macht.

Ambroise Bonvin wurde 1968 in Sion, Schweiz, geboren und schloss 1992 sein Studium an der Hochschule für Ingenieurwesen und Architektur in Fribourg ab. Zusammen mit Claudia Bétrisey, Cédric Bonvin, Thomas Friberg und Pierre-Antoine Masserey gründete er 2009 Actescollectifs. Actscollectifs ist ein Architekturbüro mit Sitz in Vevey und Sierre, das sich aus fünf Fachleuten verschiedener Architekturschulen zusammensetzt. Ihre sich ergänzenden Fähigkeiten sind ihr wesentlicher Pluspunkt, der es ihnen ermöglicht, eine Vielzahl von Projekten in verschiedenen Massstäben zu realisieren.

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